Sportanlage

Fair bleiben, liebe Eltern! Damit Fußball Freude bleibt.

Kategorie: Der Verein
Veröffentlicht am Montag, 09 September 2019

Diese Botschaft übermittelten die Nachwuchskicker unserer E-Jugend an ihrem ersten Spieltag am Samstag, den 07.09.2019, in der Salchendorfer Wüstefeld-Arena gegen die JSG Dotzlar-Sassenhausen, mit Hilfe der Fair Play-Karte.

Fußball fasziniert Kinder wie Erwachsene gleichermaßen. Die Begeisterung und Unbeschwertheit der Kinder ist in jeder Partie am Spielfeldrand unmittelbar spürbar. Hier lernen die Kinder fürs Leben. Fair Play und Respekt – die Grundlagen des Fußballs –lernen die Kinder im wahrsten Sinne des Wortes spielend. Die Erwachsenen, vor allem die Eltern, nehmen dabei eine wichtige Vorbildrolle ein: Mit ihrem Verhalten auf dem Sportplatz beeinflussen Eltern und TrainerInnen das Verhalten der Kinder von morgen.

Fußballeltern investieren sehr viel Zeit in den Sport ihres Kindes. Sie sind mit Emotionen und Leidenschaft bei der Sache. Für ihr Engagement und ihren unermüdlichen Einsatz gebührt ihnen ein ganz besonderes Lob. Klar, dass Eltern auf die Leistung ihres Kindes stolz sein möchten. Aber nicht jedem wird das Talent eines Marco Reus oder einer Sara Däbritz in die Wiege gelegt. Und Fußball ist und bleibt ein Mannschaftssport, der auch die Anerkennung der Leistung der Anderen auf und neben dem Platz erfordert.

Deshalb immer daran denken:
Im Mittelpunkt stehen das Wohl der Kinder und ihre Freude am Fußball. Die Erwachsenen sind für sie Vorbilder – dieser Verantwortung müssen sie sich immer bewusst sein. Auch und gerade am Spielfeldrand.

 

alt

Norway Cup 2019 - Gute internationale Beziehungen geschlossen

Kategorie: Der Verein
Veröffentlicht am Mittwoch, 28 August 2019

alt
Das Foto zeigt die Reisecrew der Germania im Osloer Hafen vor dem Havnelageret (Hafenspeicher). Das heutige Bürogebäude ist Sitz der Zeitung Dagbladet, der sich am Langkaia 1 im Zentrum der norwegischen Hauptstadt Oslo befindet. Bei seiner Fertigstellung im Jahr 1921 war das Gebäude der größte Betonbau Europas und der größte Bau überhaupt in den nordischen Ländern.
 

Norway Cup - Mehr als nur Fußball

Bereits zum dritten Mal in Folge machte sich die Jugendabteilung des SV Germania Salchendorf auf den Weg zum größtem Jugendfußballturnier der Welt, dem Norway Cup in Oslo.

Dieses Mal zog es 13 Spieler und 2 Betreuer der B-Jugend für zehn Tage nach Norwegen. Vor Ort kümmerte sich der ansässige Sportverein Baekkelagets Sportsklub um die Verpflegung der über 1000 Mannschaften. An der Verpflegung gab es nichts auszusetzen.

Weiterlesen: Norway Cup 2019 - Gute internationale Beziehungen geschlossen

Norway-Cup - mehr als nur Fußball

Kategorie: Der Verein
Veröffentlicht am Donnerstag, 08 August 2019

Austausch mit unterschiedlichen Menschen aus unterschiedlichen Ländern am internationalen Norway-Cup

alt

geschrieben von einem Jugendspieler


Bevor es losging, fragte sich jeder, der nicht schon einmal auf dem internationalen Turnier war, wie die Menschen und das Verhalten dort sein würde. Wen man kennenlernen, wie man miteinander umgehen und wie man sich verständigen würde. Wir merkten schnell, dass zumindest der letzte Punkt recht einfach zu beantworten war, da die Leute entweder einige Brocken Deutsch verstanden oder auf das gute alte Englisch zurückgreifen konnte. Als wir am Flughafen in Oslo ankamen, lernten wir als erstes unseren Guide kennen, die vor Ort unsere Ansprechpartnerin war. Das war Katharina, eine halb Deutsche, halb Norwegerin, die in unserem Alter war und dank ihrer deutschen Wurzeln perfektes Deutsch sprach. Sie führte uns zunächst zu unserer Unterkunft und erklärte uns freundlich einige Sachen, z.B. wie die Essensausgabe geregelt ist oder wie man am besten zu den Spielen kam. Die ganze Mannschaft verstand sich von Anfang an mit ihr sehr gut und mit der Zeit wurde das Verhältnis freundschaftlich. Beim gemeinsamen Essen, mit anderen Teams, blieb leider jede Gruppe unter sich, da man zum Teil zu unterschiedlichen Uhrzeiten aß und sich vor allem natürlich zu seinen Freunden setzte.
Da wir oft in der Stadt waren, viel uns die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft vieler Norweger auf, die aber alle Verständnis für unsere Unkenntnis oder eventuell dummen Fragen hatten. Zudem viel uns auf, dass vor allem das Bezahlen in Geschäften, durch den immensen Ausbau des Kartenzahlens sehr einfach war und man so nicht umständlich die unbekannten Münzen zählen musste.
Wir gingen in einige Museen, um mehr über die Geschichte und bekannte Personen des Landes zu erfahren. Unter anderem das Wikinger Museum oder das Kon-Tiki Museum, in dem auf sehr eindrucksvolle Weise die Expedition von Thor Heyerdahl erklärt wurde. Wir besichtigten ebenfalls den Hafen und hatten die Gelegenheit früh am Morgen in der noch schlafenden Stadt die Gärten des Schlosses zu besichtigen.

An den Abenden waren wir meistens auf einem Platz vor unserer Schule, dort lernten wir auch eine Gruppe von Mädchen kennen, die aus Oslo kamen und uns nach einem Fußball fragten. Wir kamen ins Gespräch und verstanden uns auf Anhieb gut. Wir trafen uns oft nach den Spielen, bei denen sie auch zuguckten und sind nach dem Turnier dank sozialer Netzwerke noch in Kontakt.
Die Mädchen erzählten uns so einiges über die Menschen und die Gewohnheiten, wir unterhielten uns nur auf Englisch was aber erstaunlich gut funktionierte.


Eines Abends trafen wir uns nach einem Spiel, in der Kabine unseren Gegner des zweiten Gruppenspiels. Gegen die Erwartungen verstanden wir uns sehr gut und wir bekamen heraus, dass dieses norwegische Team in etwa den gleichen Musikgeschmack hatte wie wir und sogar einige deutsche Lieder hörte.

So kam es, dass wann immer man sich über den Weg lief, ein deutsches Lied von den Norwegern abgespielt wurde und das mit viel Gelächter entgegengenommen wurde.
Gegen Ende der Fahrt machte dann die Mannschaft auch immer öfter etwas ohne unsere Coaches. So fuhren wir mit Katharina nach Oslo und kamen so weit ins Gespräch, dass sie uns in das Private Strandhaus einlud. Da dies etwas außerhalb von Oslo lag, fuhren wir mit der Fähre zu dem Wohnhaus von ihr, um von da an das Strandhaus zu gelangen. An dem Abend kamen wir zum ersten Mal wirklich ins Gespräch und sie erzählte uns von der Schule, den Ferien und Feiern die in Oslo stattfinden.
Am letzten Abend luden wir sie dann mit dem Geld aus der Mannschaftskasse zum Essen ein und gingen dann gemeinsam mit ihr und den Trainern an einen Strand, um dort die Fahrt gemütlich ausklingen zu lassen. Wir redeten und lachten alle gemeinsam sehr viel bis wir uns dann wegen der frühen Abfahrtszeit am nächsten Morgen auf den Heimweg machten.
Am Tag der Abreise kamen trotz der frühen Uhrzeit sogar noch einige Mädchen, um uns zu verabschieden. Danach fuhren wir dann mit Katharina zum Flughafen, wo ihr dann noch die letzten Dankeswünsche gegeben wurden und sich dann alle leider verabschieden mussten.
In der Zeit in Oslo haben wir sehr gute Kontakte mit den Einheimischen knüpfen können, die bis jetzt noch anhalten. Wir waren froh über die Hilfe und Freundlichkeit unseres wirklich exzellenten Guides, die uns oft mit Rat und Tat zur Seite stand.

Alle Spieler sind froh, dass der SV Germania Salchendorf so eine ereignisreiche Fahrt organisiert. Das neben dem Fußball der Austausch mit anderen Menschen im Vordergrund steht und dadurch sich jeder von uns wünschte, dass solch eine Fahrt nie vorbei gehen würde.

Germanen laden zum Dorfbrunnenfest ein - Gemeinschaftsgefühl stärken

Kategorie: Der Verein
Veröffentlicht am Montag, 12 August 2019

Der SV Germania Salchendorf lädt für Samstag, 24. August, und Sonntag, 25. August, herzlich zum Dorfbrunnenfest in die Ortsmitte ein. Kulinarisch und musikalisch wird dann wieder einiges geboten, was schon jetzt Vorfreude auf einen Besuch auslösen sollte.

alt

B-Jugend spielt wieder beim Norway Cup mit

Kategorie: Der Verein
Veröffentlicht am Mittwoch, 31 Juli 2019

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Am Freitag ging es für 13 Spieler und 2 Betreuer für 10 Tage nach Oslo zum Norway Cup 2019. Leider konnte ein Spieler nicht mitkommen, da er am vorletzten Training einen Bänderriss erlitten hat.

1. Spiel: Wie starten wir ins Turnier?

Unsere Taktik war es erstmal abzuwarten wie der Gegner spielt. Dies stellte sich auch relativ schnell heraus, der Gegner setzte uns permanent unter Druck, weshalb wir es auch nicht geschafft haben einen vernünftigen Spielaufbau hinzu bekommen. Bereits nach 5 Minuten stand es dann 1:0 für die Gegner. Kurze Zeit später fiel dann auch schon der zweite Treffer für Strindheim Toppfotball.Danach hatten wir zwei Großchancen, bei dem das 2:1 hätte fallen müssen. Es sollten auch unsere einzigen Chancen bleiben. Nach der Halbzeit dauerte es keine 5 Minuten bis das 3:0 fiel, danach war bei uns dann komplett die Luft raus und ein Ball nachdem anderen landete in unserem Tor. Endstand 7:0. Natürlich war die Enttäuschung nach diesem Spiel groß, aber wir mussten das Spiel abhaken, da am nächsten Tag schon das 2. Gruppenspiel statt fand


2. Spiel: Ein enges Spiel mit kniffligen Szenen

Nachdem wir mit der selben Taktik wie im vorherigen spiel gestartet sind, stellte sich heraus, das der Gegner definitiv nicht so Stark ist, wie der letzte. Nach einigen Minuten hatten wir unsere ersten beiden Chancen, womit mit etwas Glück das 1:0 für uns gefallen wäre. Der Gegner wurde immer stärker und es entwickelte sich ein Spiel, was über den Kampf ging. In der Halbzeitpause stellten wir dann von einem 4-2-3-1 in ein ein 4-4-2 System um, damit wir nochmal mehr Kontrolle über das Spiel bekamen. 5 Minuten nach der Halbzeit fiel dann durch eine Ecke das 1:0 für Beisfjord IL. Nach diesem Tor spielten nur noch wir und es entwickelten sich gute Chancen. Nach einer Ecke von David Schlemper hämmerte Andre Heinemann den Ball per Volley ins Tor. Nachdem dem Tor kam es dann direkt zur ersten kniffligen Situation als ein gegnerischer Spieler den Ball mit der Hand im 16er berührte, eigentlich ein Elfmeter aber die Pfeife des Schiedsrichters blieb stumm. Danach verpassten wir das 2:1, da unser Stürmer eine Großchancen aus 5 Metern über Tor schoss. Die nächste Großchance ließ auch nicht lange auf sich warten, als Jakob Eberle alleine auf den Torwart zu lief und dann vom Torwart per Grätsche umgehauen wurde. Jeder auf dem Sportplatz rechnete mit einem Elfmeter und einer Roten Karte doch wieder blieb die Pfeife des Schiedsrichters stumm. Endstand 1:1. Nach diesem Spiel konnte man sagen, dass man die bessere Mannschaft gewesen ist, wir es aber nicht geschafft haben das 2:1 zu machen. In dem Spiel am nächsten Tag wird sich die Frage beantworten, ob wir in die A-Playoffs oder in die B-Playoffs kommen.

3. Spiel: In welche Playoffs kommen wir?

Wir begangen mit der selben Startelf und System, wie wir in das vorherige Spiel reingegangen sind. Der Gegner war uns von Anfang an Körperlich überlegen, weshalb wir wieder über den Kampf kamen. Nach vorne ging bei uns erstmal nix, weil die beiden 2 Meter Innenverteidiger alles wegräumten. Nach einem Freistoß köpfte dann einer der langen Innenverteidiger das 1:0. Kurz darauf umkurvte der Stürmer unseren Torwart und schob zum 2:0 ein. Das war auch gleichzeitig der Halbzeitstand. Nach der Halbzeit hatten wir nach 2 Ecken unsere ersten Chancen. Dann erlief Leon Klein einen verunglückten Rückpass zum Keeper und schien eiskalt zum 2:1 ein. Daraufhin entschieden wir hinten nur noch mit 3er Kette zu spielen, um weitere Tore zu erzielen um in die A- Playoffs zu kommen. Nachdem wir weitere Chancen hatten konterte uns OS TF aus und erzielten das 3:1 und das 4:1. Das war auch gleichzeitig der Endstand, was bedeutete das wir unser nächstes Spiel morgens um 9 Uhr in den B-Playoffs haben.

4. Spiel: Wird das unser letztes Spiel?

Wir unternahmen 2 Veränderungen in der Startelf, um unser Spiel offensiver gestalten zu können. Die zahlte sich fast nach 2 Minuten schon aus, doch unser Stürmer verzog knapp. Danach kam unser Gegner aus Norwegen immer besser ins Spiel und es spielte sich immer mehr im Mittelfeld ab. Nachdem unser Gegner einige Chancen hatte, verwertete Leon Klein einen schönen Gassenpass und überlupfte den Torwart eiskalt zum 1:0. Keine Zwei Minuten später erhöhte Tom Noah Frevel durch einen Distanzschuss auf dem nassen Acker zum 2:0. Nach der Halbzeit spielte sich das Spiel ausschließlich im Mittelfeld ab. Nach einer Ecke fischte unser Torwart Tom Armbrecht den Ball aus der Luft. Allerdings sprang ein Gegenspieler ihn mit vollem Körpereinsatz an (siehe Bild) und köpfte den Ball aus der Hand ins Tor. Der englische Schiedsrichter ließ hier die englische Spielhärte gelten und das Tor zählte. Danach machte der Gegner Druck, kam aber zu keinem gefährlichen Torchancen, weshalb wir das knappe Ergebnis über Zeit bringen konnten. Das nächste Spiel findet am selben Tag um 17:30 Uhr statt, was eine Mammutaufgabe wird.

5. Spiel: Ein unfassbar schwieriges Spiel gegen 14. Mann

Wir unternahmen 2 Wechsel in der Startelf, da wir das vorherige Spiel noch in den Knochen hatten. Das Spiel startet mit zwei Guten chancen für beide Mannschaften. Furios ging es weiter, als der Schiedsrichter auf einmal Abseits pfiff, der Freistoß schnell ausgeführt wurde und somit der Stürmer zum 1:0 Einschob. Nach diesem kurzen Schock, erzielte Ernesto Özdemir per Distanzschuss in den Winkel das 1:1. Das Spiel spielte sich dann im Mittelfeld ab. Der Gegner hantierte ab dann nur noch mit langen Bällen. Einer dieser langen Bälle erreichte den Stürmer, der dann das 2:1 erzielte. Das Spiel wurde von Anfang an hart geführt und seit dem 2:1 pfiff der Schiri jeglichen Körpereinsatz von uns ab und der Gegner durfte machen, was er wollte. Dies zog sich dann übers ganze Spiel. In der Halbzeit beschlossen wir dann das wir den Gegner direkt unter Druck setzten. Nachdem das Spiel vom Schiedsrichter immer Einseitiger gepfiffen wurde, musste er dann auch mal einen Freistoß für uns pfeifen. Den fälligen Freistoß von der Mittellinie, brachte unser Keeper Tom Armbrecht perfekt an die 16 Meter Linie, wo Andre Heinemann denn Ball zum 2:2 ins lange Eck köpfte. Danach spielten ausschließlich wir und nach einer Ecke köpfte Andre Heinemann den Ball aufs Tor. Im gewucher stocherte Jakob Eberle den Ball ins Tor, doch es zählte nicht. Angeblich war unser Spieler mit dem Ball an der Hand, selbst der Linienrichter wusste nicht, warum das Tor nicht zählte. Somit ging es in die Verlängerung wo wir uns eine Halbchance erspielten. Die Entscheidung übers Weiterkommen entschied sich somit im Elfmeterschießen. Dort konnten wir uns dann mit 3:1 durchsetzen und stehen im Viertelfinale.

Tore im Elfmeterschießen:
1:0 Andre Heinemann
2:0 Ernesto Özdemir
3:1 Tom Noah Frevel
Unser Torwart Tom Armbrecht hielt 3 Elfmeter sensationell.

Für uns geht es nach 5 norwegischen Mannschaften jetzt im Viertelfinale gegen eine chilenische Mannschaft.

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